Das Ende der Banken – Jonathan McMillan, Jan W. Haas | buch7 – Der soziale Buchhandel
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Blick ins Buch
Autor: Jonathan McMillan
Übersetzung: Jan W. Haas
Autor: Jonathan McMillan
Übersetzung: Jan W. Haas

Das Ende der Banken

Warum wir sie nicht brauchen

Kein Platz für Banken im digitalen Zeitalter

Finanzkrise hin, Eurokrise her. Kaum jemand glaubt, dass sich das Finanzsystem inzwischen wesentlich verbessert hat. Das Problem sind die Banken. Ihre Finanzinnovationen der Vergangenheit wurden zum Brandbeschleuniger der letzten Finanzkrise. Und jetzt sind sie drauf und dran, sich die aufstrebende Fintech-Industrie einzuverleiben und damit die Hoffnung auf ein transparenteres und besseres Finanzsystem zu zerschlagen. Dieses Buch erklärt mit bestechender Klarheit, warum die digitale Revolution eine fundamentale Erneuerung unserer Finanzordnung erfordert. Es identifiziert die Wurzel der Probleme und präsentiert eine innovative und simple Lösung mit revolutionärer Sprengkraft.

"Eine völlig neue Perspektive"
Izabella Kaminska, Financial Times

"Radikale Vorschläge, die ernst genommen werden sollten"
Anat Admati, Professorin für Finanzwirtschaft an der Stanford University

"Eine interessante und herausfordernde Vision"
Vítor Constâncio, Vizepräsident der Europäischen Zentralbank

"McMillan zeigt stringent und überzeugend, wie die digitale Revolution ein viel besseres, einfacheres und faireres Finanzsystem schaffen kann. Lesen Sie dieses Buch unbedingt, und trauen Sie sich, an die große Veränderung zu glauben!"
William R. White, Vorsitzender des Economic and Development Review Committee bei der OECD

Gebunden 02/2018
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Autoreninformationen

Hinter dem Pseudonym Jonathan McMillan stehen zwei Schweizer Ökonomen. Der eine ist Dr. Jürg Müller. Er arbeitet als Wirtschaftsredakteur für die Neue Zürcher Zeitung. Der andere ist als Banker in London, New York und Zürich tätig und will anonym bleiben. Sie haben ihr Buch zunächst auf Englisch veröffentlicht und damit ein breites Publikum erreicht. Nun erscheint es u. a. auch in Spanien, Italien, Russland, Brasilien und Japan.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Vorwort für die deutsche Ausgabe 7

Vorwort 11

Einleitung 13

Teil 1
Das Bankwesen im Industriezeitalter 25
Kapitel 1
Warum Banken nötig waren 27
Kapitel 2
Wie traditionelle Banken funktionieren 35
Kapitel 3
Die Schwachpunkte des Bankwesens 49

Teil 2
Das Bankwesen  im Digitalzeitalter 65
Kapitel 4
Warum sich das Bankwesen nicht auf Banken beschränkt 67
Kapitel 5
Wie der Schattenbankensektor funktioniert 79
Kapitel 6
Die Finanzkrise von 2007/08 99
Kapitel 7
Das Finanzsystem nach 2008 115

Teil 3
Ein Finanzsystem für das Digitalzeitalter  129
Kapitel 8
Warum Banken heute nicht mehr gebraucht werden 131
Kapitel 9
Schließt die Banken: Der Entwurf für ein zukunftsfähiges Gesellschaftsrecht 153
Kapitel 10
Die Rolle der öffentlichen Hand 185
Kapitel 11
Das Gesamtbild 195

Schlusswort 205

Abkürzungen 208
Anmerkungen 209
Abbildungen 244
Literatur 245
Register 270

Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3593508412
10-stellige ISBN 3593508419
Verlag Campus Verlag GmbH
Sprache Deutsch
Editionsform Hardcover / Softcover / Karten
Einbandart Gebunden
Erscheinungsdatum 15. Februar 2018
Seitenzahl 271
Illustrationsbemerkung Lesebändchen
Beilage GB
Originaltitel The End of Banking
Format (L×B×H) 22,1cm × 14,4cm × 2,5cm
Gewicht 479g
Warengruppe des Lieferanten Sozialwissenschaften - Wirtschaft
Mehrwertsteuer 5% (im angegebenen Preis enthalten)
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