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Herausgeber: Andrea Wüstner
Herausgeber: Andrea Wüstner

Das Meer

Sanft und still oder gewaltig und sturmumtost: Nur das Meer kann solche Widersprüche in sich vereinen. Seltsame Wesen bevölkern es, wie Nixen, Kraken, Delfine - und natürlich Matrosen. Die hier versammelten Gedichte von Goethe und Heine, Verlaine und Storm bis hin zu Ingeborg Bachmann und Mascha Kaléko wecken die Sehnsucht auf den nächsten Urlaub, natürlich am Meer!

Taschenbuch 04/2005
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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

»Das Leben kommt von weitem her« - Meer als Ursprung des Lebens
Anonym: Das Geheimnis Amergins
Pietro Metastasio: Wo ich den Blick hinwende
William Wordsworth: Das All - eine Muschel
Heinrich Heine: Fragen
Charles Baudelaire: Der Mensch und das Meer
Friedrich Nietzsche: Nach neuen Meeren
Paul Verlaine: Das Meer ist schöner noch
Theodor Storm: Meeresstrand
Oskar Loerke: Ans Meer
Christine Busta: Das Zeugnis der Muschel

»Nichts, nichts, so weit dein Auge sieht« - Auf hoher See
Johann Wolfgang Goethe: Meeresstille | Glückliche Fahrt
Anastasius Grün: Meerfahrt
Friedrich Hebbel: Der junge Schiffer
Nikolaus Lenau: Seemorgen
Rupert Brooke: Eine Kanalüberfahrt
Conrad Ferdinand Meyer: Zwei Segel
Arno Holz: Auf hoher See
Joachim Ringelnatz: Segelschiffe
Blaise Cendrars: Kielwasser

»Das Fräulein stand am Meere« - An Strand und Küste
Heinrich Heine: Das Fräulein stand am Meere
Ferdinand Freiligrath: Vom Meere fährt heran der Wind
Henry Wadsworth Longfellow: Seetang
Arthur Rimbaud: Meeresküste
Peter Hille: Seegesicht
Wolfgang Borchert: Muscheln, Muscheln
Eugenio Montale: Mittelländisches Meer
Gabriele Wohmann: Etwas

»Du aber bist der Hafen« - Liebe ist wie das Meer
Luis de Góngora: Des Fischerknaben Liebesweh
Bettine Brentano-von Arnim: Seelied
Alfred Lord Tennyson: Am Meer
Ella Young: Entbietung
D. H. Lawrence: Sie sagen, das Meer sei ohne Liebe
Arno Holz: Auf einem vergoldeten Blumenschiff
Gertrud Kolmar: Goldene Muschel
Paul Celan: Dein Haar überm Meer
Mascha Kaléko: Für Einen

»Als die Nixe den Fischer gefaßt« - Sagenhafte Meeres-Orte und -Wesen
Joseph von Eichendorff: Meeresstille
Heinrich Heine: Im Mondenglanze ruht das Meer
Nikolaus Lenau: Die Seejungfrauen
Edgar Allan Poe: Annabell Lee
Friedrich Hebbel: Meeresleuchten
Gottfried Keller: Seemärchen
Robert Louis Stevenson: Wenn Seemannsgarn ...
Christian Morgenstern: Brief einer Klabauterfrau
Hans Arp: Das Fibelmeer
Christa Reinig: Die Steine von Finisterre

»Da hatte sich das Tier gezeigt« - Möwen, Albatrosse und Delphine
Gottlieb Konrad Pfeffel: Der Fischer und der Delphin
Ferdinand Freiligrath: Ob meinem Haupte ziehn
Charles Baudelaire: Der Albatros
Conrad Ferdinand Meyer: Möwenflug
Jules Supervielle: Die Fische
Rainer Maria Rilke: Delphine
Stefan George: Der Herr der Insel
Christian Morgenstern: Fisches Nachtgesang | Möwenlied
Hilde Domin: Bitte an einen Delphin

»Nacht ist wie ein stilles Meer« - Nacht am Meer
Robert Browning: Nächtliche Fahrt
Joseph von Eichendorff: Die Nachtblume
George Lord Byron: Abschied von England vor seiner Reise nach Lissabon
Franz Grillparzer: An einen Freund
Paul Boldt: Nächtige Seefahrt
Georg Heym: Gegen Norden
Rainer Maria Rilke: Lied vom Meer
Blaise Cendrars: Die Nacht steigt herauf

»Een Boot is noch buten!« - Schiff in Not
Alexander Puschkin: Arion
Theodor Fontane: Goodwin-Sand | John Maynard
Konstantin Balmont: Am Schwarzen Meer
Detlev von Liliencron: Ein altes Wrack
Paul Boldt: Der Turmsteiger
Ernst Wilhelm Lotz: Weiß über den Weiten
Arno Holz: Een Boot is noch buten!
Joachim Ringelnatz: Schiff 1931

»Meine Braut ist die See« - Matrosen
Robert Burns: Kann mein Herze fröhlich sein
Thomas Lovell Beddoes: Seemannslied
Stephane Mallarmé: Meerwind
Tristan Corbière: Der Schiffsjunge
Nikolaj Jasykow: Der Schiffer
Georg Heym: Die Seefahrer
Helmut Käutner: La Paloma

»Freiheit, die ich meine« - Zur Metaphorik des Meeres
Barthold Heinrich Brockes: Betrachtung wallender Wasserwogen
Friedrich Hölderlin: Wie Meeresküsten
Nikolaus Lenau: Meeresstille
Yvan Goll: Die Frager vor dem Ozean
Joachim Ringelnatz: Steine am Meeresstrand
Ingeborg Bachmann: Die große Fracht
Blaise Cendrars: Ich schwimme
Ben Cami: Zu siebzig Prozent ...

Verzeichnis der Autoren, Gedichte und Druckvorlagen
Verzeichnis der Gedichtüberschriften und -anfänge

Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3150183021
10-stellige ISBN 3150183022
Verlag Reclam Philipp Jun.
Sprache Deutsch
Editionsform Taschenbuch
Einbandart Taschenbuch
Erscheinungsdatum 1. April 2005
Seitenzahl 132
Format (L×B×H) 14,7cm × 9,3cm × 1,2cm
Gewicht 81g
Gattung Gedichte
Warengruppe des Lieferanten Belletristik - Lyrik, Dramatik, Essays
Mehrwertsteuer 7% (im angegebenen Preis enthalten)
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