Internationaler Finanzplatzwettbewerb – Helmut M. Dietl, Markus Pauli, Susann... | buch7 – Der soziale Buchhandel
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Internationaler Finanzplatzwettbewerb

Ein ressourcenorientierter Vergleich

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Dietl/Pauli/Royer gehen ausführlich auf Finanzplatzressourcen ein. Sie analysieren deren dauerhafte Wettbewerbsvorteile und ziehen Rückschlüsse auf Frankfurts Position im internationalen Finanzplatzwettbewerb.

E-Book 07/2013
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Autoreninformationen

Prof. Dr. Helmut Dietl ist Inhaber des Lehrstuhles für BWL, insbesondere Organisation und Internationales Management an der Universität-Gesamthochschule Paderborn.

Dipl.-Hdl. Markus Pauli ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dietl.

Dipl.-Kffr. Susanne Royer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dietl.

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung.- 2. Finanzplatzfunktionen.- 2.1 Funktionale Sichtweise.- 2.2 Banken- und Börsenfunktionen.- 2.2.1 Geschäftsbankenfunktionen.- 2.2.2 Investmentbankenfunktionen.- 2.2.3 Universalbankenfunktionen.- 2.2.4 Wertpapierbörsenfunktionen.- 2.2.5 Terminbörsenfunktionen.- 2.2.6 Zusammenfassung.- 3. Finanzplatzressourcen.- 3.1 Zur Herleitung der Primär- und Sekundärressourcen.- 3.2 Ableitung der Primärressourcen.- 3.2.1 Allokationsfunktion.- 3.2.1.1 Kapitalallokation.- 3.2.1.2 Risikoallokation.- 3.2.2 Koordinationsfunktion.- 3.2.2.1 Transaktionskostenreduktion.- 3.2.2.2 Agency-Kosten-Senkung.- 3.2.3 Zusammenfassung.- 3.3 Ableitung der Sekundärressourcen.- 3.3.1 Sekundärressourcen bezüglich Marktgröße und Marktliquidität.- 3.3.2 Sekundärressourcen bezüglich Humankapital.- 3.3.3 Sekundärressourcen bezüglich Bankenregulierung, Einlagensicherungssystem und Kapitalmarktregulierung.- 3.3.4 Sekundärressourcen bezüglich Börsenhandels- und Börsenabwicklungssystem sowie Informations- und Kommunikationssystem.- 3.3.5 Sekundärressourcen bezüglich Schutz vor Handelsobjektimitation.- 3.3.6 Sekundärressourcen bezüglich Reputation.- 3.3.7 Zusammenfassung.- 4. Wettbewerbsanalyse.- 4.1 Marktgröße und Marktliquidität.- 4.1.1 Marktgröße und Informationsleistung.- 4.1.2 Marktgröße und Intermediationsleistung.- 4.1.3 Marktliquidität und Intermediationsleistung.- 4.1.4 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.2 Humankapital.- 4.2.1 Aus- und Weiterbildungssysteme in den USA.- 4.2.2 Aus- und Weiterbildungssysteme in Japan.- 4.2.3 Aus- und Weiterbildungssysteme in Großbritannien.- 4.2.4 Aus- und Weiterbildungssysteme in Frankreich.- 4.2.5 Aus- und Weiterbildungssysteme in Deutschland.- 4.2.6 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.3 Bankenregulierung.- 4.3.1 Bankensysteme.- 4.3.2 Umsetzung staatlicher Geldpolitik.- 4.3.3 Eigenmittel- und Solvabilitätsrichtlinien.- 4.3.4 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.4 Einlagensicherungssystem.- 4.4.1 Charakteristika nationaler Einlagensicherungssysteme.- 4.4.2 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.5 Börsenhandelssysteme.- 4.5.1 Auktionsmarkt versus Market Maker-Markt.- 4.5.2 Pre Trade- und Post Trade-Transparenz.- 4.5.3 Computerisierung der Börsenhandelssysteme.- 4.5.4 Internationale Börsenhandelssysteme im Vergleich.- 4.5.5 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.6 Börsenabwicklungssysteme.- 4.6.1 Clearing und Settlement am Finanzplatz Frankfurt.- 4.6.2 Clearing und Settlement am Finanzplatz Schweiz.- 4.6.3 Clearing und Settlement am Finanzplatz Paris.- 4.6.4 Clearing und Settlement am Finanzplatz London.- 4.6.5 Clearing und Settlement am Finanzplatz New York.- 4.6.6 Clearing und Settlement am Finanzplatz Tokyo.- 4.6.7 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.7 Schutz vor Handelsobjektimitationen.- 4.7.1 Notwendigkeit des Imitationsschutzes.- 4.7.2 Verfügungsrechte an Finanzderivaten.- 4.7.3 Netzwerkeffekt der Liquidität.- 4.7.4 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.8 Informations- und Kommunikationssysteme.- 4.8.1 Bedeutung leistungsfähiger Informations- und Kommunikationssysteme.- 4.8.2 Einsatzbereiche moderner Informations- und Kommunikationssysteme.- 4.8.3 Besonderheiten heutiger Informations- und Kommunikationssysteme.- 4.8.4 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.9 Reputation.- 4.9.1 Tradition als Finanzplatz.- 4.9.2 Internationale Deregulierungsaktivitäten.- 4.9.3 Struktur des Heimatmarktes.- 4.9.4 Ökonomisches Umfeld.- 4.9.5 Sprache.- 4.9.6 Aktienkultur im Heimatmarkt.- 4.9.7 Bankenspezifische Aspekte.- 4.9.8 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.10 Kapitalmarktregulierung.- 4.10.1 Rechtsstruktur börsennotierter Gesellschaften.- 4.10.1.1 Rechtsstruktur börsennotierter Gesellschaften in Deutschland.- 4.10.1.2 Rechtsstruktur börsennotierter Gesellschaften in Frankreich.- 4.10.1.3 Rechtsstruktur börsennotierter Gesellschaften in Großbritannien.- 4.10.1.4 Rechtsstruktur börsennotierter Gesellschaften in den USA.- 4.10.1.5 Rechtsstruktur börsennotierter Gesellschaften in Japan.- 4.10.1.6 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.10.2 Börsenzulassungs- und Publizitätspflichten.- 4.10.2.1 Zulassungsbedingungen der NYSE und NASDAQ.- 4.10.2.2 Zulassungsbedingungen der LSE.- 4.10.2.3 Zulassungsbedingungen der TSE.- 4.10.2.4 Zulassungsbedingungen der SBF.- 4.10.2.5 Zulassungsbedingungen der FWB.- 4.10.2.6 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.10.3 Übernahmeregulierung.- 4.10.3.1 Übernahmeregulierung in den USA.- 4.10.3.2 Übernahmeregulierung in Japan.- 4.10.3.3 Übernahmeregulierung in Großbritannien.- 4.10.3.4 Übernahmeregulierung in Frankreich.- 4.10.3.5 Übernahmeregulierung in Deutschland.- 4.10.3.6 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.10.4 Insiderregulierung.- 4.10.4.1 Insiderregulierung im internationalen Vergleich.- 4.10.4.2 Effizienzwirkungen des Insiderhandels.- 4.10.4.3 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.10.5 Kursmanipulationsverbote.- 4.10.5.1 Internationale Kursmanipulationsbestimmungen.- 4.10.5.2 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.11 Wirtschaftskraft.- 4.11.1 Internationale volkswirtschaftliche Kennzahlen.- 4.11.2 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.12 Währung.- 4.12.1 Internationale Währungen im Vergleich.- 4.12.2 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.13 Lebensqualität.- 4.13.1 Lebensqualität an internationalen Finanzplätzen.- 4.13.2 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.14 Steuersystem.- 4.14.1 Steuersystem in Deutschland.- 4.14.2 Steuersystem in Frankreich.- 4.14.3 Steuersystem in Großbritannien.- 4.14.4 Steuersystem in Japan.- 4.14.5 Steuersystem in den USA.- 4.14.6 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.15 Rentensystem.- 4.15.1 Historische Entwicklung.- 4.15.2 Ökonomische Auswirkungen auf den Kapitalmarkt.- 4.15.3 Weitere Einflußfaktoren.- 4.15.4 Aktuelle Rentensysteme und Entwicklungen.- 4.15.4.1 Auswirkungen des deutschen Rentensystems auf den Kapitalmarkt.- 4.15.4.2 Auswirkungen des japanischen Rentensystems auf den Kapitalmarkt.- 4.15.4.3 Auswirkungen des französischen Rentensystems auf den Kapitalmarkt.- 4.15.4.4 Auswirkungen des US-amerikanischen Rentensystems auf den Kapitalmarkt.- 4.15.4.5 Auswirkungen des britischen Rentensystems auf den Kapitalmarkt.- 4.15.5 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 4.16 Schutz vor Preisimport.- 4.16.1 Verfügungsrechte an Börseninformationen und Marktversagen.- 4.16.2 Selektive Diffusion.- 4.16.3 Quotierung auf Verhandlungsbasis.- 4.16.4 Wettbewerbsvorteile und -nachteile Frankfurts.- 5. Frankfurts Wettbewerbsposition im internationalen Vergleich: Zusammenfassung und Fazit.- 5.1 Wettbewerbsvorteile und -nachteile im Überblick.- 5.2 Frankfurts internationale Wettbewerbsposition.- 6. Literatur.- Personenindex.- Stichwortverzeichnis.

Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3322891990
10-stellige ISBN 3322891992
Verlag Gabler Verlag
Imprint Gabler Verlag
Sprache Deutsch
Originalsprache Deutsch
Anmerkungen zur Auflage 1999
Editionsform Non Books / PBS
Einbandart E-Book
Typ des digitalen Artikels PDF
Copyright PDF Watermark
Erscheinungsdatum 01. Juli 2013
Seitenzahl 359
Warengruppe des Lieferanten Sozialwissenschaften - Wirtschaft
Mehrwertsteuer 7% (im angegebenen Preis enthalten)
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