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Kluftinger

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EAN / 13-stellige ISBN: 978-3550081798
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Rezensionen

full star full star full star full star full star empty star empty star   Klufti
Kommissar Kluftinger hat seit fünfzehn Jahren eine große Fangemeinde. Bodenständig wie er ist, reichlich altmodisch und starrköpfig dreht sich bei ihm (fast) alles um die Familie. Seine Frau Erika, die ihm die besten Kaasspatzen der Welt kocht, Sohn Markus und Schwiegertochter Yumiko, die gerade Eltern geworden sind und der langjährige Freund/Feind Doktor Langhammer – sie sind dem Leser schon lange ans Herz gewachsen. Deswegen nehmen auch familiäre Abschnitte in den Büchern zunehmend Raum ein. So beginnt auch der neue Fall mit einem Besuch der ganzen Familie zu Allerheiligen auf dem Friedhof. Das Entsetzen ist groß, als man dort ein frisches Grab entdeckt, auf dessen Grabkreuz Kluftingers Name, Geburts- und Todesdatum stehen. Ein Scherz? Wohl kaum, die Drohungen mehren sich und schließlich kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall.

Auch hier entfaltet sich die Spannung nur sehr gemächlich. Es geht in Kluftingers Vergangenheit, von der wir so einiges erfahren und, nun endlich im 10. Band, wird auch das Geheimnis um seinen Vornamen gelüftet. Wie gewohnt sparen die Autoren auch nicht an Klamauk und stereotypen Situationen und Charakteren. Sie verlassen dabei aber nie ein solides Niveau, wie leider mittlerweile so mancher Regionalkrimi. Und dass Kluftinger beinahe den Hubertus Jennerwein anstatt Kollege Maier eingestellt hätte, erweist einem zweiten bayrischen Kommissar, eben jenem Jennerwein aus der Feder von Jörg Maurer, eine vergnüglich-ironische Referenz. Auch er einer der wenigen empfehlenswerten Regionalermittler.

„Kluftinger“ macht Spaß, auch wenn es an einigen Ecken knirscht in Sachen Schlüssigkeit und die Spannung ein wenig kurz kommt. Wer noch nicht Teil der Kluftinger-Gemeinde ist, wird es mit diesem Teil eher nicht werden. Für alle anderen ist es ein amüsantes, kurzweiliges Wiedersehen.
17.06.2018, Pedi
full star full star full star full star full star full star empty star   Spannend, bewegend und lustig zugleich, der beste Kluftinger
Wie reagiert man, wenn man auf dem Friedhof einem Kreuz mit dem eigenen Namen und Geburts- und Sterbejahr gegenüber steht? Noch dazu ist auf dem Kreuz von Kluftinger das aktuelle Jahr als Sterbedatum angegeben. Soll er es als Dummejungenstreich abtun oder besteht tatsächlich Gefahr für sein Leben? Und wenn ja, wer könnte nach seinem Leben trachten? Diesen Fragen steht Kluftinger in seinem aktuellen Fall gegenüber.
Mit diesem neusten Band aus der Kluftinger-Reihe ist Klüpfel und Kobr ein ganz besonderer Kluftinger gelungen. Dies liegt zum einen daran, dass Kluftinger nun einmal selbst im Zentrum der Ermittlungen steht und wir in Rückblicken einige bisher unbekannte Seiten von ihm kennenlernen. Andererseits kommen trotz der persönlichen Bedrohung der Hauptperson auch die gewohnt lustigen Passagen mit wie immer super beschriebener Situationskomik nicht zu kurz.
Eine absolute Empfehlung für Kluftinger Fans. Allen anderen würde ich empfehlen, zuerst mit den früheren Bänden einzusteigen, da immer wieder darauf Bezug genommen wird.
27.05.2018, buecherwand13
full star full star full star full star empty star empty star empty star   Zefix, der Kluftinger
Zum Inhalt:
Beim Kirchgang mit der Familie entdeckt Kluftinger ein frisch aufgehäuftes Grab. Darauf ein Holzkreuz - mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt er gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für Kluftinger in der Regionalzeitung auftaucht, sind auch die Kollegen alarmiert. 
Meine Meinung:
Die Kluftinger-Romane sind für mich immer wieder wie ein Wundertüte. Mal finde ich sie super, mal naja, mal eher schlecht. Dieser gehört für mich in die Kategorie naja. Die Sprünge in die Vergangenheit haben mir gut gefallen, weil wir so doch mal mehr über Klufti erfahren. Der Fall an sich war eher zäh erzählt und nicht sonderlich spannend. Auch der Schreibstil kam mir diesmal eher etwas sperrig vor. Insgesamt habe ich das Buch als eher durchschnittlich empfunden und nicht als das erwartete Highlight.
Fazit:
Eher Roman als Krimi.
24.05.2018, brauneye29
full star full star full star full star full star full star empty star   Wie er wurde, was er ist
Ein sehr geschickter Coup ist den Autoren da gelungen!
In seinem Jubiläumsfall wird Kluftinger subtil bedroht und er ahnt, dass diese Bedrohung etwas mit seiner Vergangenheit zu tun hat. Bruchstückweise kommt in Rückblenden die Erinnerung an ein Ereignis zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn zurück. Gleichzeitig wächst in der Gegenwart die Bedrohung, wird zur realen Gefahr, denn es wird immer deutlicher, dass es jemand auf Klufti persönlich abgesehen hat. Aber Kluftinger wäre nicht Kluftinger, wenn er nicht gleichermaßen mit dem Alltag zu kämpfen hätte. Denn wie transportiert man eine große Trommel in einem rosa Smart? Oder wie wird man fertig mit der Tatsache, dass der eigene Kosename Butzele plötzlich dem Enkelkind gehört?
Kluftinger in seiner gewohnt knorzigen Art und seine nicht minder eigenwilligen Kollegen erfreuen wie eh und je mit ihrem deftigen Umgangston. Die lockere Erzählweise, das perfekt getroffene Lokalkolorit und die Wichtigkeit von regelmäßiger Nahrungsaufnahme ist man bei dem Autorenteam schon gewohnt. Man schmunzelt sich sozusagen durch die Seiten und löst mit Kluftinger zusammen ganz locker nebenbei den aktuellen Fall. Aber dieses Mal gibt es noch eine weitere Dimension im Buch. Wir lernen Kluftinger näher kennen, wir erfahren, wie er zu dem wurde, was er ist. Die zahlreichen Rückblenden, verständnisfreudig in einer anderen Schrift gedruckt, erzählen uns viel Intimes über Kluftinger. Es wird berichtet über seine Jugend, über seine Berufskarriere, wie er seine spätere Frau Erika kennenlernt und erzählt auch von einem dunklen Geheimnis, das nun bis in die Gegenwart hinein seinen Schatten wirft. Durch diesen genialen schriftstellerischen Clou ist Kluftinger nicht länger nur eine durchaus gelungen gestaltete Kunstfigur, Mittelpunkt vieler komischer Szenen, sondern er wird vollständiger, echter, mehr Mensch, möchte man fast sagen. Und vor allen Dingen noch  liebenswerter.
10.05.2018, heinoko
full star full star full star full star full star full star full star   Dr neie Kluftinger
Kluftinger, Regionalkrimi vom Autorenduo Volker Klüpfel und Michael Kobr, 480 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag.
Der 10., etwas andere, sehr persönliche, Jubiläumsband um den Allgäuer Kommissar Kluftinger.
Kluftinger ist endlich Opa, doch seine Freude über das erste Enkelkind wird getrübt. An Allerheiligen hat sich die Familie auf dem Friedhof versammelt. Doch hier gibt es eine schreckliche Überraschung, auf einem frischen Grab, steht ein Holzkreuz mit seinem Namen! Als eine Todesanzeige und Sterbebildchen mit seinem Namen auftauchen, beginnt er, zusammen mit seinem Team zu ermitteln. Bald wird klar, dass die Bedrohung tief in der Vergangenheit wurzelt. Wie viel Zeit bleibt dem Kommissar und seinen Kollegen, den Täter zu finden?
Der Plot ist in vier Abschnitte eingeteilt. Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag. Diese sind in 34 Kapitel gegliedert. Mit Wortwitz und Situationskomik, durch lebhafte, lustige und zum Teil makabere Dialoge in Allgäuer Mundart haben es die Autoren wieder geschafft, einen hervorragenden Regionalkrimi zu präsentieren. Als Erzählstil wurde erneut die auktoriale Weise gewählt. Immer wieder werden Szenen aus Kluftingers Vergangenheit eingefügt. Welche ganz deutlich durch eine andere Schrift gekennzeichnet sind.
Der vorliegende Jubiläumsband hat mir wieder sehr gut gefallen, beim Lesen ist es mir erneut passiert, dass ich laut Lachen musste. Z. B. als die „Neubespannung“ der großen Trommel nötig wird. Aber dieses Mal, blieb es nicht beim Lachen, auch ein paar Tränen konnte ich bei einigen Stellen nicht zurückhalten. Ich liebe Regionalkrimis, aber die Kluftinger-Bände sind meiner Meinung nach, einfach das Beste in diesem Genre. Nun wird auch, endlich, das Geheimnis um den Vornamen des Kommissars gelüftet, aber nicht ohne ein weiteres Rätsel in den Raum zu stellen, ist denn das „Butzele“ ein Mädle oder ein Bub? Herrlich wie es die Verfasser geschafft haben, um dieses wichtige Detail herum zu lavieren, ohne die Information preis zu geben. Dies hält den Kluftinger-Fan auf jeden Fall „bei der Stange“, chapeau! Ganz tief bin ich wieder einmal in diesem Band versunken und habe mich ab und zu gewundert, wie viele Seiten weiter ich schon wieder gekommen bin. Natürlich war das Buch in Null-Komma-Nix gelesen, so sollte Lesen sich anfühlen! Endlich, kann der Leser auch herausfinden, warum der Kommissar so ein Original geworden ist, die Rückblicke zeigen es ganz deutlich, zu einem großen Teil, sind wohl die Gene daran schuld. Der Plot war zu jeder Zeit nachvollziehbar und die Figuren handelten plausibel. Liebgewonnene Charaktere, Richie Maier, Sandy Henske, der Hefele und Kluftis Familie, auch sein „Lieblingsfeind“ Dr. Langhammer sind wieder mit von der Partie, ich wollte sie am Ende, wieder einmal, nicht gehen lassen. Sogar einige Bekannte wie z.B. Hubertus Jennerwein und Oliver von Bodenstein tauchen, zur Freude der Kenner von Regionalkrimis, auf – ein würdiger Jubiläumsband. Überraschende Wendungen haben den Spannungsbogen hochgehalten und der Schluss endet mit einem Cliffhanger. Ein kleines bisschen bin ich traurig, weil es nun wieder eine gefühlte Ewigkeit bis zum nächsten „Kluftiger“ dauert.
Meine unbedingte Leseempfehlung für Klufti-Fans. Und wohlverdiente 7 von 7 möglichen Sternen. Priml.
09.05.2018, Ele
full star full star full star full star full star full star full star   Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr.
Kluftinger wird zu seinem eigenen Fall. Der Jubiläumsroman heißt ganz einfach "Kluftinger" und enthüllt bislang Unbekanntes aus der Vergangenheit des Ermittlers. Da gibt es keinen Zweifel, um wen sich die Handlung dreht. Aber Kluftinger ist nicht nur Hauptfigur und Chefermittler des Buches. Er steht auch im Mittelpunkt des Kriminalfalls, in dem der Kommissar ermittelt. Wie üblich beginnt der Roman völlig harmlos. Es ist Allerheiligen, und der Kommissar beteiligt sich mit seiner Familie an den Feierlichkeiten in seinem Allgäuer Heimatort Altusried. Auf dem Friedhof bietet sich ein erschreckender Anblick. Auf einem frisch eingerichteten Grab steht ein Kreuz mit dem Namen des Kommissars. Kluftinger spürte, wie sich alles um ihn herum zu drehen begann. Scharf sog er die Luft ein und blickte ungläubig auf das Kreuz – mit seinem Namen. Mit schwarzen, altertümlichen Lettern waren dort zwei Jahreszahlen eingeprägt. 1959 und das aktuelle Jahr. Darüber stand ein Name. Sein Name. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert – sein ganzes Umfeld steht Kopf. Zum Jubiläum verraten Klüpfel und Kobr erstmals, wie ihre Hauptfigur mit Vornamen heißt. Zugleich ist die Krimihandlung eröffnet. Denn klar ist, irgendjemand trachtet dem Kommissar nach dem Leben. Kluftinger, seine Familie und seine Kollegen sind entsetzt. Wer könnte auf so eine Idee kommen? Wer könnte ihn so hassen? Ein Anruf könnte zur Aufklärung führen. Steckt der "Schutzpatron" hinter der Botschaft, jener Kunstdieb der im sechsten Band der Romanserie Kluftingers Gegenspieler war? Aber schon bald drängt ein anderer Verdacht in den Vordergrund, der noch viel weiter in die Vergangenheit des Kommissars führt. Ein kurzer Satz in einer auf ihn gemünzten Todesanzeige führt Kluftinger mehrere Jahrzehnte zurück. Auführliche Rückblenden zeigen ihn als Jugendlichen, der versucht, seinen eigenen Weg im Leben zu finden, irgendwo zwischen den elterlichen Vorgaben und den Vorstellungen seiner Clique, in der er sich aber auch nicht wirklich wohlfühlt. Bald vermutet Kluftinger, dass die Drohung im Zusammenhang stehen könnte mit "jenem Tag, an dem das Leben seine Weichen gestellt hatte". Kluftinger gräbt tief in seiner Vergangenheit, erinnert sich an sein damaliges Leben und an eine tragische Episode. Und er versucht, seine früheren Freunde aufzuspüren und herauszufinden, ob sie tatsächlich hinter den Drohungen stehen könnten. Je mehr Kluftinger nach den Hintergründen sucht, umso mehr erfahren die Leser über seine Vergangenheit. Klüpfel und Kobr zeigen den späteren Hauptkommissar als jungen Streifenpolizisten in seinem Heimatort und an seinem ersten Tag als Kripochef in Kempten, aber auch als jungen Mann, der zum ersten Mal seine neue Freundin zu seinen Eltern bringt. Aber all diese Erinnerungen vertreiben die Gefahr nicht, die Kluftinger aktuell droht. Jeder Tag kann sein letzter sein. Kann er es sich überhaupt noch erlauben, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen? Und das, wo er doch ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft ist und auch Verpflichtungen hat, nicht zuletzt alds Trommler in der örtlichen Blaskapelle. "Kluftinger" vereint viele unterschiedliche Handlungsstränge, die alle durch die Person des Kommissars verbunden werden. Neben den ernsten Aspekten, die für einige Spannung sorgen, bietet der Roman auch die gewohnten komödiantischen Passagen, etwa wenn Kluftinger wieder einmal mit seinem Familienleben oder der modernen Technik überfordert ist oder sich mit seinem ungeliebten Nachbarn Langhammer auseinandersetzen muss. Mit ihrem Jubiläumsroman haben Volker Klüpfel und Michael Kobr eine kleine Hommage an ihre Hauptfigur geschrieben. Vor allem aber ist "Kluftinger" ein unterhaltsamer und spannender Krimi, der Ansprüchen gerecht wird, die mit dem Namen Kluftinger mittlerweile verbunden werden. Auch hier hat der schrullige Kluftinger nichts von seinem tollpatschigen, ehrlichen Charakter eingebüßt. Natürlich fehlen auch die schrägen Kollegen, Ehefrau Erika und die Langhammers nicht. Großartige Fabulierkunst des Autoren-Duos: Launig, lustig und hoch spannend. Auch dieser Krimi ist bestimmt ein Erfolgsgarant. Insgesamt sehr gute Unterhaltung.
05.05.2018, Inge Weis
full star full star full star full star full star full star full star   Klufti eben
Kommissar Kluftinger ist Opa geworden und überglücklich. Doch leider bleibt es nicht so. Auf dem Friedhof gibt es ein Kreuz mit seinem Namen, ebenso eine Todesanzeige, Sterbezettel und er wird direkt bedroht. Auf der Suche nach dem Täter gibt es gleich mehrere mögliche Altfälle von früher …

Was soll ich sagen: Kluftinger eben. Wie immer einfach gut lesbar, man hat viel Spaß dabei. Dabei geht es dieses Mal erst einmal weniger um die Ermittlungen. Man erfährt viel aus Kluftingers Jugend und genau diese Seiten fand ich einfach nur herrlich. In der Gegenwart ist Kluftiger aufgrund des Enkelkindes viel weniger grantig als sonst und in der Vergangenheit kommt er auf einmal als moderner aufgeschlossener Mensch daher, der viel Ärger mit seinem Vater hat, der doch sehr konventionell ist. Wie sich doch alles gleicht später. Ich habe mich darüber köstlich amüsiert. Die Ermittlungen selbst fand ich dieses Mal nicht ganz so spannend, doch das störte mich nicht. Kluftiger ist einfach Kult.
05.05.2018, raschke64
full star full star full star full star full star full star empty star   Kluftinger in Lebensgefahr
Wem Kluftinger ein Begriff ist, der weiß, was ihn als Leser erwartet: spannende Unterhaltung mit viel Regional- und Lokalkolorit, Einblicke in die tiefste Allgäuer Seele und sehr viel zu lachen, ohne zu sehr ins Klamaukhafte abzudriften.
Doch dieser Fall geht Kluftinger besonders an die Nieren, denn es geht um ihn höchstpersönlich! Trifft er doch an Allerheiligen auf dem Friedhof auf eine Menschenmenge um ein frisches Grab. Auf dem provisorischen Holzkreuz steht sein Name! Nicht nur, dass er sich nun mit schrägen Blicken der Gemeinde und saublöden Sprüchen seiner Kollegen herumärgern muss. Ihn trifft die Geschichte dann doch mehr, als er sich anmerken lassen will. Als dann auch noch eine Todesanzeige in der Zeitung mit seinem Namen auftaucht, muss Kluftinger sich seiner Vergangenheit stellen. Und da gibt es, man traut es ihm ja kaum zu, doch die eine oder andere nicht ganz hasenreine Geschichte. Tiefe Einblicke in Kluftingers Jugendzeit, aber auch seine ersten Schritte bei der Polizei, begleitet von seinem wohlmeinenden und immer alles besser wissenden Vater vermitteln dem Leser eine neue Seite des grantigen Kommissars. Dabei behalten die Autoren geschickt die Balance zwischen Spannung und Komik.
Doch auch innerhalb des Kommissariats gibt es Probleme. Wie immer menschelt es zwischen den Kollegen, es erhärtet sich aber auch der Verdacht, dass es einen Maulwurf in den eigenen Reihen gibt, der die Ermittlungen erschwert.
Für Kluftinger-Fans ein Muss: Der Kommissar als Opa mit seinem geliebten Butzele, Langhammers neueste Errungenschaft: der Hund Wittgenstein, der Kluftinger ein besserer Weggefährte wird als sein Herrchen, Maier beim Undercover-Einsatz auf dem Traktor mit Bschütt-Fass.... den Autoren gehen die skurrilen Einfälle hoffentlich noch nicht so bald aus.
04.05.2018, amena25
full star full star full star full star full star full star full star   Die Gespenster der Vergangenheit
Zum alljährlichen Friedhofsbesuch zu Allerheiligen wird Kommissar Kluftinger mit dem eigenen Tod konfrontiert- auf einem frisch angehäuften Grab steht ein Grabkreuz mit seinem Namen. Noch nimmt er es nicht ernst. Als jedoch in der Lokalpresse eine Todesanzeige erscheint, wird auch der sonst so gemütliche Klufti nervös. Hinweise aus dieser Anzeige lassen ihn weit zurück in seine eigene Jugend schauen und vermuten, dass hier der potentielle Täter zu suchen ist. Oder ist ein von ihm überführter Verbrecher auf Rache aus?
Den Autoren gelingt es auch im 10. Band, den Leser mitten hinein ins Geschehen zu holen. Wir sind Kluftinger- dessen Vornamen nun auch kein Geheimnis mehr sind- so nah, wenn er sich liebevoll um sein Enkelkind kümmert, versucht, für  seinen Sohn ein neues  Auto zu kaufen oder wenn er uns im Rückblick mit in seine Kindheit , Jugend und seine ersten Dienstjahre nimmt. Diesen Teil des Buches finde ich besonders gelungen, so erfährt man so viel mehr über ihn und seinen Vater, der selbst einmal Polizist war und ihm auch diesmal beim aktuellen Fall mit Rat und Tat zur Seite stehen will. Wir sehen ihn als jungen Schutzpolizisten, der  mithelfen durfte, einen Mordfall zu lösen, der ihn aber nun bis in die Gegenwart verfolgt.
Die Reihe um Kommissar Kuftinger ist und bleibt ein reines Lesevergnügen.
Dass es weitergehen wird, bleibt dem Leser am Ende nicht verborgen, was alle Fans und Neu-Fans freuen wird.
02.05.2018, Miss Marple

Klappentext

Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr

Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz - mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert - sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht.

Deutschlands erfolgreichstes Autorenduo ist zurück - mit dem großen Jubiläums-Bestseller, in dem endlich das Geheimnis um Kluftingers Vornamen gelüftet wird!

Autoreninformationen

Michael Kobr und Volker Klüpfel kennen sich schon länger, als sie sich nicht kennen: seit ihrer gemeinsamen Schulzeit im Allgäu-Gymnasium in Kempten. Zwar waren sie nie gemeinsam in einer Klasse (Kobr ist Jahrgang 73, Klüpfel 71), aber sie verband ein gemeinsamer Freundeskreis - und die Liebe zur deutschen Sprache.  Klüpfel studierte Politik in Bamberg und wurde Journalist, Kobr studierte Germanistik in Erlangen und arbeitete zunächst als Realschullehrer. Inzwischen sind sie beide Vollzeit-Autoren - vor allem durch die Krimis mit Kommissar Kluftinger bekannt. Doch die beiden haben auch ohne den grantigen Allgäuer reüssiert: mit dem Urlaubsroman "In der ersten Reihe sieht man Meer". Meer bzw. mehr davon wird demnächst folgen. Auf ausgedehnten Lesetouren sind die beiden in ganz Europa unterwegs - überall da, wo man sie versteht oder, wo ihre Bücher als Übersetzungen zu haben sind.

Artikeldetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3550081798
10-stellige ISBN 3550081790
Verlag Ullstein Verlag GmbH
Sprache Deutsch
Editionsform Hardcover / Softcover / Karten
Einbandart Gebunden
Erscheinungsdatum 1. April 2018
Seitenzahl 480
Format (L×B×H) 22,1cm × 14,7cm × 4,3cm
Gewicht 659g
Gattung Kriminalroman
Warengruppe des Lieferanten Belletristik - Kriminalromane
Mehrwertsteuer 7%
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